WIR STANDEN EINST .
Wir standen einst am Tempel in dem Götterhaine,Verschränkten Armes blickten wir hinaus in kalte FerneUnd badeten den weißen keuschen Leib im ScheineDes heißen Mondes und dem Glanz der ewig nahen Sterne.
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WIR STANDEN EINST .
Wir standen einst am Tempel in dem Götterhaine,Verschränkten Armes blickten wir hinaus in kalte FerneUnd badeten den weißen keuschen Leib im ScheineDes heißen Mondes und dem Glanz der ewig nahen Sterne.
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