und es ist leicht sich zu vergewissern, daß die Münzfrage mitdieser Erscheinung nichts zu thun hat. Was die Gewebe an-betrifft, so werden viele heute mit einem Drittel dessen ge-kauft, was unsere Großmütter dafür bezahlten, aber wiekann man sich darüber wundern, wenn man mit demalten Spinnrocken und dem Handwebestuhl der guten altenZeit die wunderbaren Werkzeuge unserer großen Manu-fakturen vergleicht? Eine gute Strumpfwirkerin machteehemals 100 Maschen in der Minute; die erste beste Ar-beiterin macht mit den wunderbaren Webstühlen, welcheman ihr zur Führung giebt, heutzutage deren 500 000.Und so ist es in andren Dingen. Nicht außer Acht zulassen ist die Verstärkung der menschlichen Betriebsamkeitdurch jene fünfzig Millionen Dampfrosse, welche, in Arbeitumgesetzt, einem Effektivbestande von einer Milliarde er-wachsener Arbeiter gleichkommen, aber selbst nichts essenals Kohle. Die Chemie hat kaum weniger Wnndererzeugt als die Mechanik, nnd selbst die Landwirtschaftverdankt ihnen beiden schon viel. Ohne Zweifel könnensich die Methoden in der Meierei nicht so vollständigumwandeln wie im Hütteuwerk; aber auch hier wächstder Ertrag, weun man sich danach anzustellen versteht.Und auf der anderen Seite, wie sollte kein Ueberslußentstehen aus dieser Verwertung ungeheurer Laudstrecken,die sich schnell Europa angenährt haben, wo manfür den Preis eines unserer Pachtgüter unumschränkterHerr über eine ganze Ebene werden und dort Berge vonGetreide, Berge von Mais, Berge von Baumwolle, vonWolle, sogar Berge von Fleisch anhäufen kanu? Man
Aluminium. Das Kilogramm Aluminium kostete im Jahre 1856900 Francs, im Jahre 18S7 300 Francs, 1833 90 Francs; seit10 Jahren ist dieser Preis nacheinander auf 50, 35, 20,10, 4 Francsgesunken.