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Bd. 2 (1847) Das Wechselrecht : zur 1. und 2. Auflage des ersten Bandes
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§. 274. Wechselähnlichcs.

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dclsbillets ist aus dem Particularrecht welches dem-selben eigenthümliche Wirkungen beilegt, zu entnehmen.Meistens ist unter demselben ein unter Kaufleuten odervon einem Kaufmann gegebener Schuldschein über denKaufpreis gekaufter Waaren verstanden. Die eigenthüm-lichen Wirkungen, welche dem Handelsbillet als solchem,also ohne daß es das Wort Wechsel hat °), beigelegt sind,sind z. B. die proccfsualische Wcchsclstrenge, gleiches Rechtmit den Wechseln im Concurs.

Dieses Formular aus Sonnleithner 8- 520.

4) Vgl. Pöhls W.N. Bd. 1. §. 217. 218. S. 51—57.und besonders: Hiecius exerc. XI. sect. I. obliZglioui-kus c^iae Hanclelobillots OicuiNur. 1781. Unrichtig: Wen-der W.N. Bd.2. S.40—42.

5) Churfürstlich sächsischer Befehl von 1683. (Meißner. S.318. Zimmert. II. S. 192. 193.). — Danziger W.O. Art.40.— Braunschweigcr W.O. Art. 52.— Elbinger cup. 19.—Preußisches L.R. 8- 1250—1260. 1299—1304. — BadischesHandelsrecht. Satz 190—205. — Naumburger H.G.O. undW.O. 8. 32. (Meißner. S. 143.) — Entwurf für Würtem-berg. Art. 775 ff. —

6) Mit dem Wort Wechsel versehen ist es entweder ein wirk-licher Wechsel oder ein unechter Wechsel.