Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1854)
Entstehung
Seite
270
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tem Glauben ist er wenn er nicht wußte, daß dieSache eine fremde sei, oder glaubte, daß der Verkäufer,sie zu verkaufen, berechtigt sei Er darf harmlos vor-aussetzen, daß dem Verkäufer die Sache gehöre ", und,wenn er wußte, daß dies nicht so sei, dem Verkäufer,welcher sich für berechtigt zu verkaufen ausgiebt, ohneWeiteres " trauen

tz. 64.

Kaufpreis.

Der Kaufpreis. 1. Der Kaufpreis muß Geldseynund die Summe bestimmt^, wenn gleich nicht ge-wußt seyn Sie gilt, wenn die Contrahenten die Taxewelche ein Dritter unbefangen machen werde, entscheidenzu lassen einig sind, insofern als bestimmt, als beide die

Der Kauf und Verkauf.

9a) Die bona üäss wird vermuthet. Vgl. Savigny Ob-ligationenrecht. Vd. 2. S. 148153.

1») D. 109. v. äs V. 8. (50. 16.).

11) D. 27. O. äs sontiatl. swpt. (16. 1).

12) Bei Personen, die sich nicht wirksam verpflichten kön-nen, ist freilich Vorsicht nöthig. ^.rK. D. 1. O. 8st. Uaesä.(4. 28.)

13) D. 109. O. oit. puta prosuratorsm ant tutorsm ssss.I-. 27. O. eit.

1) Z. 2. I. äs swptisns st vsnä. (3.24.) D. 1. xr. A. 1.

0. äs eolltrad. swpt. (18. 1.) über die Art, wie der Kauf-preis bestimmt werden kann : Lsäi^o sommsreial. ^.rt. 456. 457.

2) Vgl. Glück Bd. l6. tz. 930. S. 75 - 83. vasarsssis

1. äise. 34. S. 297-212.

3) D. 7. 1. O. äs sontrali. smpt. (18. 1.) Ist derPreis nicht verabredet, so gilt als gemeint der Marktpreis.Lsäisso sommsrsial. -iprt. 466. O. A. G. zu Lübeck . (Seuf-fert Archiv Bd. 2. Us. 166.) O. A. G. zu Dresden (Seuf-fert Archiv Bd. 2. As. 284.)