Teil eines Werkes 
Bd. 1, Abth. 2 (1868) enthaltend die Lehre von der Waare
Entstehung
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Drittes Buch. Die Waare.

den Absender nicht üblich dessen Unterzeichnung durch den Fracht-Ferner bei Mieth (1699):

Lüneburg d. 26. April I69S.

Hochverehrter Herr. Salut.Mit Zeigern Fuhrmann v. 8. — übersende dem Herrn im Nahmenund Geleite Gottes unter ausstehendem Signo Piepe Wein, gewo-gen —, im Lohn 4 Rthlr, —, nach richtiger ohne Schaden wohl conditio-nirter Lieferung zahlen der Herr gantze Fracht- Gott begleits dehme be-fohlen verbl.

des Herrn Dienstv.8.

Herrn

Herrn L. 8.nebst l^/z Piepe Wein in Leipzigk.

Ganz ähnlich lautet der noch jetzt in Frankreich übliche Frachtbrief (z.B, Lrsvsrck-Vevrisres p. 207), nur daß an Stelle „ich übersende" getretenist „Sie empfangen":

I-^on, co —.

Alonsieur.

.4. Is xsrcle äe Oie-u et conäuite äe ?s— voiturier — vous

recevrei 4 colis — msrquäs «omme en msrxe, <iu poiäs

brüt äe —, lesquels äevront vous etre renckus bien concli-

tionnes, I« —. Lt vou? lui psiere^ Is somme cke — psr

ISO Kilogrammes —.

^ Alonsieur ? X.s, . . . .

So auch die in Deutschland jetzt üblichen Frachtbriefe, nur folgt dasVerzeichnis; der Güter meist besonders, und die Adresse auf der Rück-seile, z. B.

Mannheim den . . .Durch Fuhrmann 8. von hier empfangen Sie hierunter verzeichneteGüter, wofür Sie nach richtiger, tadelloser (oder „wohlbeschaffener" > undin — Tagen bei Verlnst der (halben) Fracht geschehener Ablieferung diebedungene Fracht von . . . bezahlen und übrigens nach Bericht verfahrenwollen.

Zeichen

Nr.

Colli

Inhalt

Gewichl

—

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—

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R. u. Comp.

Aeußere Aufschrift:

Herrn l.. 8.

in Frankfurt a. M.