Teil eines Werkes 
Bd. 1, Abth. 2 (1868) enthaltend die Lehre von der Waare
Entstehung
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Zusätze und Berichtigungen,

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Geldcharaktcr behauptet, s. noch Noscher, Literar. Ccntralblatt v. 1856 S. 841.Völlig ungegründet ist namentlich die Behauptung, daß ehemals da« Gold- undSilber-Geld in seinem Tauschwerth nicht minder, als heule Korn und dergl. ge-schwankt hätte. S. §. 100 Not. 2. §. 103 Not. 6, auch Oppenheim selbst S.301 fs. Die mühsam durchgeführte Behauptung, daß der Melallstcsf nicht« We-sentliches beim Metallgelde sei, wird S. 188 fs, 269 und sonst vollständig zurück-genommen. Es sei dabei blosdie allgemeine Natur des Geldes überhaupt"in's Auge gefaßt worden, nicht diebesondere Eigenschaft" als Weltgeld im Ge-gensatz zum Landesgeld"; für diese letztere Eigenschaft sei der Stoffnicht blosetwas sehr Wesentliche«, sondern sogar die Hauptsache". Jeneallgemeine Natnrdes Geldes" wird sich also wohl nur i» einem idealen Krähwinkel von isolirtemStaat manifcsliren können,

S, 1030 ff. 1134, S. noch I^son, Oo l'unilormits monnaies l'ari8.1368, ^uxspurx. Zur Deutschen Münzfrage, Bremen 1363.

S. 1095 Not. 18. Mitunter auch durch ein bloßes Müuzzeichen, dessenBedeutung als allgemein bekannt gilt, z. B. bei holländischen Dukaten.

S. 1099 ff. S. unten §, 103.

S. 1103 Not. 6, Die Werthstcigcrung des Goldes dauert fort. Am 12.August 1863 war in Paris der Goldpreis 3434,44 Frs., der Silberpreis 213,89Frs per Kilo, in Frankfurt a. M. der Goldpreis 822 fl,, der Silberpreis 52,24 fl.per Zollpfuud, was eine Werthrelation von 1 : 15,637 ergibt.

S. II19 Not, 9. Der Zwangskurs zum Kurse ist mitunter das Resultateines dem Zwangskurs zum Nennwerth dcrogircnden Gewohnheitsrecht«, UntenS. 1217.

S. 1123 Not. 17. letzte Zeile l.die" st, .in".

S. 1135 Not. 57 und S. 1150 Not. 29. Daß dieHamburger Schil-linge" als Scheidemünze zu erachten, daher wo Wechsel auf Courant lanten, nichtWechsclzahlung seien, habe» die Hamburger Gerichte in zweiter und dritter In-stanz erkannt. Dagegen die nicht zutreffenden Ausführungen von Trummer,Archiv f. W.N. III. S. 319324, s, auch Pöhls, W,N. S. 477. Uebrigensist die Frage erledigt durch die Hamburg , provis. Münzvcrordnuug v. 30. Mai1856 Z. 9:Zahlungen, welche in ganzen Thalern berichtigt werden können,braucht Niemand in kleineren Münzsorten anzunehmen". S. auch U. deö Ham-burger Handelsgerichts v. 26. Juli 1856 (Jurisprudenz des O.A.G's, zu Lübeck in Wechselsachen S. 440).

S. 1139 Z, I v, oben l,Theilweisc durch Herabsetzung u. s, s."

S. 1204 Not, 27. Neber Belagerungönothmünzen s. noch Preuß. Staats-anzeigcr Nr, 210 v. 5. Septcmb. 1863 Beilage.

S. 1210 Not. 54. S. 1192 Not. 23. Anders Renaud, Wechsclrecht3. Aufl. S, 208,