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nicht zu lassen. Noch hatte der Kampf nicht einmalangefangen, da liess die Börse schon ConsolidirtePreussische Staatsanleihe, also ein Papier, das nur mitdem Preussischen Staate selber fallen kann, und das heutemit ca. 105 notirt wird — bis auf 80 stürzen!! InFolge dieses Börsenfiebers wurden auch die in jedemAugenblick einlösbaren Noten der Preussischen Bank im Klein- wie im Grossverkehr vielfach zurückgewiesen,und das Silber- und Gold-Agio (Aufgeld) erstieg eineunsinnige Höhe.
Einmüthig bewilligte der Keichstag die Mittel zurFührung des Krieges, die 120 Millionen-Anleihe desNorddeutschen Bundes; und der Reichskanzler legtedieselbe zu dem sehr bescheidenen Course von 88 auf.Aber was geschah?! — Die Zeichnungen fielen höchstkläglich aus; an der Berliner Börse wurden kaum3 Millionen gezeichnet. Die Börse traute dem Nord-deutschen Bunde nicht; auch war den Börsen-Mata-doren der Subscriptionspreis von 88 noch nicht niedriggenug, und überhaupt grollten sie dem Reichskanzler,dass er dem Preussischen Finanzminister, und nichtihnen, das „Geschäft“ übertragen hatte. Die Herrenfanden, dass nicht genug zu „verdienen“ sei, man in-triguirte sogar gegen die Anleihe, und daher rührt der