- LandDeutschland
- BerufPolitiker ; Geheimer Rat ; Schriftsteller ; Historiker
- Weitere AngabenProfessor für Staatswissenschaft und Geschichte. 1859 wurde Treitschke Privatdozent in Leipzig und lehrte dort außerdem ab 1862 Nationalökonomie an der Landwirtschaftlichen Akademie in Plagwitz. 1863 wurde er zum außerordentlichen Professor für Staatswissenschaften in Freiburg im Breisgau ernannt. 1866 übernahm er eine ordentliche Professur für Geschichte und Politik an der Universität Kiel. 1867 wechselte er an die Universität Heidelberg, und 1873 wurde er als Nachfolger Leopold von Rankes auf dessen Lehrstuhl an die Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität berufen. Von 1866 bis 1889 Herausgeber der Preußischen Jahrbücher. 1895/96 war er Herausgeber der Historischen Zeitschrift.
- VerbindungenAlbert-Ludwigs-Universität Freiburg ; Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ; Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Philosophische Fakultät ; Universität Heidelberg ; Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin
Datenquelle: GND
Denkwürdigkeiten /
1 : Vom Staatssekretariat bis zur MarokkokriseBülow, Bernhard von ; Stockhammern, Franz von (Hrsg.)1930Denkwürdigkeiten /
2 : Von der Marokkokrise bis zum AbschiedBülow, Bernhard von ; Stockhammern, Franz von (Hrsg.)1930Denkwürdigkeiten /
4 : Jugend- und DiplomatenjahreBülow, Bernhard von ; Stockhammern, Franz von (Hrsg.)1931Denkwürdigkeiten /
3 : Weltkrieg und ZusammenbruchBülow, Bernhard von ; Stockhammern, Franz von (Hrsg.)1931