nereauffg.'richt/^nd jnnSottes ehre vnd 5» dembrauch/dar?» sie als jnn Lottes ehre vcrordent/perpetuirt vno besser gemacht werde/den sie ?uuorn^e gewesen. Oas must man yealso nicht cauilliren/sonderlich da/jo solichs gebürlicher ordentlicheru?eise/vnd mit nachlassung vndauctontet der ho^hen Obrigkcitdarzu gehörenve/ wie jnn diesem fallbeschicht.
Daraus meniglich zu spüren/mit was hessigem§emüte dieser tichter/ es sey nu Anthoni Schenit)oddcr ein ander/aus sonderlicher affection vnd ver-^bitterung seins gemütesallc seiner/Lhur.Vsachcnvnd furnemen/auchwie gut die seien/vorkeren mus?sen/ZDerwegen er auch die schöne herliche Aibereylieben der /Lappellen daran/ die sein Llhur. Zö» alsein Nachfolger der Ältesten / gelertesten vnd from>>men L>ischöffe/ neben seiner LH. S. Siffttirchen)u Dall/oen jt;igen vnd nachkomenden Studios?«5» gute auffgericht/auch tadeln mus/vauon die al^ten Ixönig rnd Fürsten/bey den/Christen vndDei^den/lob pnd preis erlanget/vnd derselben nach da-»bey im besten /jnn den beschriebenen Distorien ge/dacht wirdet/Vnd darffalso durch Anthoni Schenitz mit prechrigen rvorten gesagt werden/dasDans Schenitz dafür einen grewel gehabt/vndhat sich jnn seiner conscient5 beschwerd/ solchsbawes ein bawmeifter 5» sein/vn ist jm dasselb amptrvider seinen willen aufgelegt worden / der sichdoch zuvor» öffentlich bey seinem leben selber hathören lassen / das er den köstlichen baw an seinemHause;u Dalle/ den er auffzwentzig tausent güldenangeschlagen/wie oben gemelt/am aller meisten
darumh