ewerm brnder ghen Dalberstadt zugeschrieben/vnd jne sampt andern ervern freunden bewegthabt/das sie eins theils schon/Herkommen/Sosein wir ZVolffen des Bürgermeisters / heutauch her gewertig /vnd der aller will vndgudt/vüncken ist/das man auff den gethanen fur^schlag die brieffe vberantworte. Nun/ fr werdetschwerlich ein Fürsten puchen/Viel weniger vierodderfünff/g)acht jrs gutt/so habt frsgutt/Bott wirc mir villeicht aus diesem beschwerstauch helffen/darein ich vnschüldiglich / vnd vonderewern/vndewert wegen kommen bin/habnicht weniger Verwunderung/ob ewerm vorneimen/mic diesen brieffen etc.berch vmb>ukeren/daran sr doch kein jnteresse noch gerechtigkeithabt/sondern dieweil sie ewerm vettern wsten--dig/Oie mutter vnd freunvt alle (allein euchausgeschlossen)bcgeren den nmlichen furschlag^niunemen/kompt fr darüber 5nsamen / so gebe<s euch selbst schuldt/ Oenn ich hoff/ es sey kei^^?er(der euch anders guts günne) der euch solchsrathe/ZZott geb euch ein rechten verstände/ demwil ich die sach befehlen/ Oas fr aber an meinengnedigen A^andesfürsten vno Derrn vor michsupplicirt / vnd ein tag sattung m forder hand/>iung begerdt/ das habt jr von mir kein beuelch/mir auch daran wenig zu gefallen gethan. Oennich vno die gant;e frennvtschasst/begeren auffden gethanen furschlag/keine weiter handtlungZnit peni kardinal 5U halten / sondern sehen vor
Zl^ jj gleich