Pferde apffel vnter die rechten epffel/der knndfeingeschrey auch nicht lassen/ vnd mustefurdenanoern sauchtzen/Nospoma natamus/Vnd wil mich armen Gestllen/mitdem na»men GiaFPhilips von lVansfelt Geathal»ters/vnd beider GtiffteUhete/schrecken/wie'der ^Ljel vonR.uma / der die Aerven haue an»!zoch /vnd liess vmer die Bawren / jnn mei»^ nunge/ste sotten sich für zm/rvie für einem Le»rven/fürchten/ Aber die ohrsn vnd das ge»schrey verrieth zn/dabey man tandte vnd ge»rvarwurde/das es ein Esel rvar/ Dammbmuste er auch Disteln vnd Dorn fressen/vndein S^sel bleiben scinlebenlang.
Inn dem ich auch/Grass philipstn vonA)ansfelr/mein lebtage kein leid gethan/vndvmb jn/diefe vntrew vnd dieberevauff michzu ertichten/ nicht verfthuldet/ Vnd die von5Vansfelt/als ein alt ehrlich Geschlechte be-rhümpt gecvest/vnd noch stind / vnd sonder»liehen des/das sie vnuerhört niemand« Vm»cken/vnd als balde/cvie dieser Stoltz thut/fürein Dieb vnd vntrewen fthelden vnd vrteilen/Goverhoffeichnicht/dasGraffPhilipsebenzum ersten fol anheben / vnd sich znmir/onalle vrsache nötigen/vnd seinen Namen vndGerüchte verkeren/^nd hatte jn auchdeste vnschüldiger/vnd weis/rvo er vnd ein jeder ehr»ltcher vnd getrerver Uat/ftines A>errn eigenZOandschfisst ^^x> zusage/recht bedeucter Da»
zu die