gee teglich snn mich / des ich mich bisher erwehret/das ich an dich vnd die Lreundschaffr st>l schreiben/mir die Zöriessiaden zu schicken/ Aus diestm befindeich/vnd haben sichs lassen horen/wenn sie schriffrvc»n mir haben / wil H. die Vrieue wol be?o--men/wollen ttach der Kreundschaffe nichts fragen/LTlu werde ich mich zu icyt nicht lenzer Lonnener--rvehren/Werde müssen schreiben nach den ZSrieuen/<rls denn wird mein Herr mit gervalt die Brieue laFfsen nemen/Sc» were ich verloren.
Lieber Denlch loltedocd
AK^so vnuersönnen sein / wenn er eineslDissetheters oder Türctens verwarnnunge/geschweige/ seines leiblichen Brudersalso klerlich befände/ das er das nicht einesbtllichen bedenctens haben solte/vnd fonder/liehen/wenn er die grosse Verreterev / fahrevnd gewalt für äugen fthe/ XVolan von demein ander mal.
Das aber der Tichter fürgibt/weil diegemelten Register/durch Anthontum Sche/nttz / oder die ftinen ausfalle heimlich ent/wand/pnd färenthalten/also/das S. R K.G. dazu nicht hat komen können/die LDansenSchenitz zu stellen zulassen/Ist darauffZOansSchenitzfärgehalten worden/ZVte langeS.R.. K. G. auff seine Rechnunge warten sol/Vnd well aber S.A.S.G. befunden/das er
vnd seine