müntze teuffen können / das tst se dem (f^ardi»nal zugute geschehen / So «der die bezalungdarauff nicht gefolget/ sondern sich bis jnnden Leiptziger marck/odcr wider jnn die /Vesserstreckt worden/ Go hat man die zeit/so wolals heutezutage/den R.auffleuten den auss»wechssel geben müssen.
Vnd die Rhete verantworten meinenBruder hierinnen ftlber/c>as er mit dem <^ammermeister abgerechent/ Vnd die Registerbrengen mit/das er ^'.groschen für ein güldengerechent/Vnd wil dis ir betentnis zu metnervnd metner vnmündigen Vettern gerechttg»'kett/so weit mirs dazu dienee/angenomen ha^,den/ Darinnen öffentlich bezeuget wird/dasalso mein Bruder dieser nichtigen vnd vner/findllchen vrsach/wider Recht hat müssend,mordet vnd gehenctt werden.
Auffden dritten Attickel ftiner vermeidten vnd abgezwungenem bekentnis/das ervom Rate zu ZIalle/gold vnd goldes wewng/von wegen K.G.etngenomen/lautset»ner vnd meiner Recognition/vnd das er dafürnicht mehr denn 3000. gülden müntze zugroschen verrechent etc.
Sage ich/das dieser der gestalt nicht war/vnd erttcht ist/Denn mein Bmder vnd ich söl»ehe 5000. gülden / von wegen des Lardinals
nicht ein?