warx Schütze/Bürge? zu Leiptztg /an den2.oooo.gülden/dafur sich die Grauen verschrieben/eeinen Pfenning dargelegt/vnd sey jnennichts daran zustenoig / auch die bezalungesolches geldes noch nie gefallen/Gondern alsder Kardinal anffmeins Brüdern anbringenbewilliset/ftchzehentaufentgüldenzu borgenvnd jm nachgelassen/ so habe er von stundean/vier taustnt gülden Interesse/darauffge,schlagen/das es zwentztg tausent güldenworden/vnd die verfthreibung sey Schenltz zu gu-te gemacht/fur etliche schulde die im der Car»dinal soltc schuldig ftin -rc.
ZIierauff sage ich/das ich nicht gleubentan / das mein Bmder seliger dis freywilltgvnerinnert soltebekand haben / sondern ist jmabgezwungen vnd gemartert/ Vnddashabeich viel vrsäche/ Lrstlich/ das sie benebendie warhett gestochen/Kur das ander/das bei»de des Kardinals vnd meins Brüdern ZDand»fthrifft anders mitbringen/Vnd wiewol wennmein Bruder ftliger zu öffentlicher verantwor«tung gelassen / so würde er dieses Brieues hal>den / wettern vnd bessern bericht gethan hatden/Doch befinde ich/das mein Bruder hier»mit nichts vnredlichs oder vngebürlichs ge?handelt habe/wie sich aus diesem warhafftlbgen bericht ereuget.
jLs ist je an» tage/das der Cardinal durchNansen Schenitzen sechzehen tausent gülden
von den
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