Mlissnng gen Dessaw bescheiden/da ist mirdurch den selben Paulum die geMwindestenottel zugeftelt / als vor nie/Vnd wer genug /wenn sie mich neben meinen Bruder gehabt/mich mit solchem grausamen vnd nie gedachtten Artickeln zu beschweren/Welches ich michauch an meinen G.ZO. Kürst Georgen beklage»te/DaraussstchB.K.G.srer fthwacheit hal»ben entschuldiget/das fie solches jtzt durch denCantzler hetten müssen handeln lassen / AberS. S. G.wolten das enderm.
Vnd nach langer Handelunge/ vier gan»tzer tage / ist abermals geschlossen / bis das esauffsPapirgebracht/Vnd wie ich verhofft/esfolte solche abrede/ der gestalt / als aufs denabent verlassen /getrewlichenaussspapirko^men / Darauff ich auchvon dem Fürsten mei^ner gelegenheit nach/meinen abschied geno^men/so Md nicht alleinedie geschwinden vndabgesttgten Attickel drinnen blieben / sonderauch andere hinein geklictt / Vnd der selbigeCantzKr hat mich oer nnt gcwaltvbcrreden/vnd Mir die einsHteichen wollen ?c> Vnowie ichsnn der abrede/i nn abweftn des Fürsten durchmeinen Hern vnd freund Docto rem SebaldumlVunsterer / den ftlbenPaulum habcrinnern/vnd mir damit nicht zu fchertzen/biiten lassen/da ist er mit grossem 50m daruon gelauffen /Vnd alsich das gesehen/da hab ich mich ge^gen lV.G.A.Fürst Georgen entschuldigen las,ftn/avch S. K. G. der vb rigen Artickel vn schul >
^ ij digge^.