nen frey dazu/das sie es nicht achten wollen/fomdern/inorden vnd thun/was sie gelüstet»
Sihestu nu schier/du weuchler/ Mer sie sind/die ansahen kriegen/vnd nicht frieden halten woklentobs deine mördijfihen bluthunde sind/die pa »ptsten/odder meine Lutherifschen / Noch tharsiuvnuersthampter böftwicht dich vnd deine blut»Hunde schmücken/das sie friedlich handeln vndnicht kriegen/vnd die vnftrn/fur auffrürissche vndfriedebrecher öffentlich dargeben/Go du doch hiehörest/vnd fonft auch wol weisest / das die vnstrnzu Augspurg/fo hertzlich / demütiglich / gedültig^,lich / höchlich vnd vnablesflich vmb friede gebe»ten / noch nie kein drewen noch pochen fnrgege,ben/auch niemand kein leid zu thvn/jhe nials znnsinn genomen/vnd noch heutiges tages nichts an?ders/denn solchen friede begeren/vnd gern stillewolten fein/Das/wenn der bluthunde Hertz eitelDemant gewest were/vnd den frieden drinnen verschloffen hetten / jolte es doch zur weichen geweftsein/durch folche demütige/Hertzliche/Christlichebitte/den frieden eravs zulasfen»
Aber da halft" nichts/ Es niuste alles abge»schlagen ftln/vndturtzvmb/gedrewet vnd ange»zeigt/das sie kriegen/morden vnddempsfin wol^/ten/Goistbesthlosien der Reichstag/vnd ist dasendliche vrteil. Nu kom du her / lieber Äveuch»ler/vnd berede vns/deine Papisten wollen friedlichfein/vnd die Lutherischen wollen kriegen. Michwundert/das Nettzog (Aeorg/ein solch fthend»