stenstin/vnd verdammen dieLuthen'ssihen/Dar»umb sollen sie viel weniger auch/morden vnd blutstörtzen Widder Gott vnd Uecht/^önnen sie aberheilige Christen bleiben/vnd gleich wol als die vcrrether vnd bösewichter vnschüldig blut vergieffen/morden/brennen/vndfrnme leute on vrsach pla,gen/So können viel mehr die Luthcrisschen guteChristen bleiben/vnd sich dennoch gegen solchebluthunde vnd wütrige ein wenig wehren / Wiewol die Lutherischen folchs auch noch nicht thun/Denn wo sie sich wolten wehren/vnd nicht viel lie,der friede Haben/So «niste der Kurfürst zu Gach /fen/samptstinem anhang/jtzt die zufalle schÜ5tzen vnd retten/da die Lutherischen ftzthart wer^,den angegriffen. Denn gleich/wie die BluthundeLhümen/das sie zu Augspurg sich vereinigt / vndland/leute/blut vndgut zu samen gesttzt haben/ZVer einen angreifst/der solsie alle angegriffen ha^,den/Also müsten die vnftrn auch sägen/Die zuLDalle sind Lutherisich/vnd werden ztzt angegrift-fen/ Darumb ist damit zu gleich der Aurfurst zu^achsen/san?pt allen seinen verwandten/vnd alleLntheriffchen auch angegriffen/Gol eines gelten/so mus das ander auch gelten / Nu thun solchsmeine LutherWhen nicht/ sitzen stille/laMn sichmartern vnd plagen von jren bluthunden/nach al<-lem Mutwillen / Vnd Iuncter ODeuchel/der ^dlefchreiber/schilt mir sie noch auffrürissch dazu.
Sprichst» aber/deine Meinung fty/wo die Lmtherisschen sich empöreten vnd den leuten das sreuemenv?olten/als denn müst der R.elser mit dem
O schrverd