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theyle. Deß Glaubens fruchten / v^b der guten wercthalben/wirdeesangcMc/ dann Christus sprichc ztt
SY?«rc ,6' Frommen/weil sie jK« in seinen Armen/in Hungersnoth mit Gpeiss/ inn durst mieTrincten / in blösie mieZ<leydern/ in derfrcmbe mit j^erberg verftben/ inN.ranctheie besuche/ vnndals ein Todten begraben/darumb sey jbnen / als denen/ so reche geglaubt/ vnndgues gethan / der fti muiel / den andern aber / obvsolnfiegleichglaubt/ dochdem Glaubm niche gemesige-«örckee/dtehölltsche5laMzub<reittec.
Judas war Cbristi Jünger / fein3per>6i tor ohteSchaffner/ glaubet so wol als andere/ darumb jh»9£ h Christus ein Freund nennet/Aber die früchc deßGl««-* bcns/weilschmabgiengen/soverzech erCi^ristum/diengstch selbs/vndwardverdambc.
tm \6. Vom reichen tDannleftn wirn iche/ baff er Vn«?gläubig gewesen/dann Abraham deß glaubensbal-den ihn ein Sohn genennee/ aber das wtsien wie / daßer verdampe worden/was war die vrsach? Der glaubohne frucht/ tkrwolezwey Himmelreich habett/htewzeitlichem IVolleben/ dort in ewiger Seligkett/ AberGottwoleesnitAednlden/sondertheeihn mie feinembloffin glauben in das ewige Bneßhauffverarestienk-
9JlMt.it. ^ichcs andere hae jen en Vbelgetteyeen tnewigeGefänctnuß gebräche/ als dass er vermeffiner weiß/wie wol gläubig / doch*« glaubens werben plmcvndbloss sich d-r kön igklichen Hochzeit wollen beygesell««-
Sae.». DerDtiffelgkaube/daßeinGQetsey/ vnnder-schrickt darob/ doch ist solcher glaub jjhm nichrs er-fxrleßlich. W< einen t?ungcrigm nicht hiljfi/wan«
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