G ?schmck verwert ein solcher daß &<cbt/tfftR& wlbepZspricbe dsm unschuldigen. J£s ist wol ein spott / daß esbey den Christen so rvete kommcwdaß man das R.echem<cGe!c gleichsam heranßbochen/ ja mit geharnischteen (Dän'ncrn erobern / oder mir guldinen pfeifkmherauß locken muß.
Lucas müba von einem t)«ydnischen ^bristen/der auch den Nachklang nicht wolte leydm/ samb jh-m</ wegen dsßt).^auli/ waren Geschsk^ck gegebenworden. Ictzundcbey manchen Christen acht«manböse nachreden nicht / wann man nur hat/ wag manwtll/vnnd berausi bringe/was man begere/ so es garin blutigen bänden / oder häufftgsn jähern würd zu-getragen..
Der redlich vnd fr. Prophet Samuel heeeevbeeIsrael 40. Jahr das Regiment/ in welchem er sich *Uso verhalten / daß er von deinem nicht ein einyiges ge^schenck eingenommen/noch einen vndercruckt/ oder \t*mandcs Person oderGücer gewale angelegt /SeineSöhn aber / weil sie in der Regierung jhrem satternicht nachschluegen/ sonder wegender Geschenck/demR.echeden Gsellenstoß gaben/ vnd znmGeitz sich naig-een/ haben sie im ganyen Regiment verenderungL-,u5l!tVndverursach«t/ daßhinfüro die dichter ab-geebon/ vnnd ein Zxönigkliche Regierung wurde ein-geführt.
Cambyses Z^önig in Persien war dem Geiy sei-vet Ambeleuch so abholde/ daß er eingenomner Ge-sch>;nck hatbsr/ einem derselben die jIauc vber die £>h*ren liesse abziehcn/vKd vberdenRicheerstuel schlagen.
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