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lieUichznwobnen/ v«nd welcher wegen sin(Densch/ Match. 5H»n ein A.ind Gocees ge«enne werden.
WarHafft im Redeu.
^brigdeicen fsllsn Ct?risio/als dem QbristenZvsZe.^rsn/js vnd allwegwie em gchorfamerGohn fti-nZ?zz^)mLcrZtttwL!!:Zkachfa!ge7k/Vnd feine Fttßstapftfsnoh?!Swibsrsp:echm cincreecen. ^rze»gccaber von i 0 ann.ftch selbst/ baß er die 'Warheie/ der T#e« vnnb das L.e- 14.be« seys. D/zddie pjatfjW sagen öffentlichherauß/ Mmktdaß er seye IVaichaffr vnd den ^weg der warhcit lchre.Dert7. Dauid meldet/daß Gocc von mennigMch diewarbiic erfordere.
XOtv will dann laugnen/weil die QbrlgdeicGsttesstell vnd Ambe vererercen/daß sie nicht sollen warhaftxü £rntb seyest 1 *X)p& mh der warheit als einem schild F 9 °*siw al! gefährlich- vnd lvZsnhsffem anlanffstch be--wahrm.
A^achsfreu^dt sollen die Wavhtit nicht änderstlic'o^nvndebrsn/ als die allerliebste Tocheer deß All-mächtigen Goeees/ vnd dißfals stch nicht schlechter er*zaigen/als die alcen i^ayden/ welche die 'Warheit einBlirgerindeß Fimmels/so täglich mir den Götternsprach halt« 7 ^nennet/ vnd haben sich darinn gar nie P aU 3 °*vergriffen/ dann Gvre ei« Goec dsr warbeit in heiligerSchnffcgenenttLtwirdt! VOU dann mich der beiligAugustinus lchree/ daß die wardeit Gott demänlich/ bergsgmabsrdis L.nZZn vnd 'VKwarheirdcmböstm^eind/alö jbrsmVrhsbervnnd L.»Zengeistsichconfonni r! vnd vergleichet.
D . Von