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KttM andem/ propter aliquarn adtexturn Euangelij allufionem , haS er sich ZUM
heutigen Cuangelio nicht so gar übel reimet/ sin-temal wir hören / j ■ wie wir in diesem Leben alle-sampt zur arbeit in den Weinberg deö HCrrmberuffen smd/vnd nicht ehe zur ruhe kommen/den [am Abend/durch den zeitlichen Todt: Dann es'
Onoch eme ruhe fürhanden demNolck
Kotteö/ wie der Apostel saget Zun Ebr ; aM4-| v. 5>. %\_ Vnd wie etliche Kngcr als die andern dieHitze dnnd Last des Tages tragen/etliche We-nigeroder knrtzcr zeit denn die andern / Ja kaumeine stunde an der arbeit sein dörsscn/ ?. Welchesder rechte denarius,.tw rechte Lehngroschen sey/nemlichdic ewige Ruhe vnd Sceligkcit/die ohnall verdienst/ aus lauter Gnaden vnd Barmher-yigkeit mitgetheilet vnnd geschmcket wird/zunEpk 2. R om.6. 4. Welches die Außerwehlten/mmtid) die Gerechten/die durch das Blut Chri-sti Jesu wn allen Sünden gcmniget/durch denGlauben an sein verdienst gerecht / als fruchtba-re vnd lebendige Reben / dem Weinsteck Christoeinverleibet sind/ loh. -5. rnd als srome ^cheff-lein aus den ßcndcn jßrcs trewcn Ertz Hirten nim-merwlhr jdllcn gerissen werden/ lohjo« v\ ?.8.
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Rom. 6.2 h-
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Y. 18.