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\ Im dieser Welt: Weren diese MenschenI j nich (in der Lhristenh eit/dieWelt stün-
de nicht eine ftttttde/so muß ja vnwidcrrmbltch fölgm/daS noch gerechte Leute in verb ellvndvntervnsverßanden sind.
Welche Md ste denn l Nicht die für derWelt prangen mit ihren eulserlichen Tugendenvnd Gcrechttgkeit/wic sich Anstides justum nen-nen lassen- \w der auffgeblasenc Pharisäer/ Luc.i$. auch nicht vntcr die dngercchten wolle gezehlet sein: die sich für verWclt gantz Enqclrein srel
lenz da man doch keinen rein^finden tan/Jobaw54.(5ap. Lar 6otC niemand vn-schüldig ist/ ^od, } 4 . auch vnter GGcteeKnechten keiner ist ohne cadel/vnnd inseinen Boten findet er (örheit/ 3ob am 4.
Kap Wcht tegzlner , wie das Gesetz vcllkomltcheGerechtiakat et fordert/ sondern Euangelice,die da nach erklerung des H. Evanqclii eine rollgültige vnd bessere Gerechtigkeit habcn dnydprlangm m Cc^nfto/Macch. 5 Welcher vnsge-macht ist von seinem Oirulischen Baterzur WcißHcit/M Gerechtigkeit vnnö\vx hetligang vnd jur erlösung/«. Cor. 1.
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