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I
©tc vierde drsache ist/ ciiviltt con.tefhno Er gesellet Gott wol/vttd ist Mlieb. ?tem Geme Eeele gesellet GGtt/darmnb eilec er mit jhm am dem bösen
Debets W H «ucht ein Iernz(iHctt/wann vn-ftr HC rr Gott düstre liebe Kinder / die liebe Ju-gend abfordert/sondern vielmehr ein zeichen derLiebe bnd Gnade/.welchcsauch die 5)cyden beken-nen müssen/ wann sie jagen: Quem ailigit Deus,
moiirurjuvcm5.MenLoc( liebet/der siir-bet bald in seiner Jugend. Vaienus Maxi,mus dmw Fiiuaixhus schreiben/das die zweenBrüder Cko bis vnd Bko, $re Mutter/m Man-gel der fürspann ung / mit grosser Verwunderunghaben zur Kirchep. geftHret/die Mutter aber hatnach vorrichietem Gottesdienst gebeten/GOttwolle nach seinem wetscn Rath/auffdie allerbesteweift j'rer K inder frömigkeit belehnen: Was a>scbiehtt VEfi leydenBrüder sind müde/legen sichttildcr/schlaffen/vn sollen noch hcuteausswacben:Das hat dir Mutttr m ein gut zeichen der Liebeauffrnd angenommen. In H. Schrifft lesen wirvom Aromen Enoch / das jn Gott der HErr weg-genommen iGm. f . denn vor stimm weg-
iij nemen/
IV.Amo-
ris divinicontefta-tio.
Valer.
Max.
Plutarch.
Gen. 5.
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r&m.