= Shaben die Badwalfer zu allen zeiten nit cine geringe DErwUNGSF derung verubhrfachet/ diemweil die in denfelben mwunderbahrkichZmehr als geman fpielende Yatur folchen zufdndenvnd Krancdk-
Beiten/ welche Feine andere mittelen erreichen Fonnen/ atücEfich ft ab-geholifen/ mweßhalben auch die alte Heyden fie denca unfterbiichen
ES usteren wnd Soreinuen zugeaiguct haben/ als nemblich Die Caldesrianifche Der Iunoni, die Clufifche dem /Efcolapio, die Albulfcheder Hiegiz, die Bourbonifche der Mammonx, die Aachifche dersApoilini, andere dem lovi&c. So haben auch die Chriften felbigepost erlichen heiligen vnd hochberühmbten Perfonen benahnbft/ ala diein Ungarn vendem Eeifigen Vladıelao/ in Yralien von S. NariaS. Helcna S. Calliano, in Srandfreich de Aquas fextias vp1 CajoScxtio, die Nerifche von Nerone, in Teutfehland die Hachifche /0desGranifche von dem Granio, tn Bıheim die Carlfche von demKavyfer Carolo&e, Arilfoteles vnd Plinius haben diefelbe für washciligft and ivunderlichs geachtet; Martialis der Post nentiet Die-feibe fanffee Gaben der Natur. Andere Heyden Hülffreichensde hand der@ötter, die Mediei als Eangius Heilige GabenCiottes, Andernacus,Savanorola Heiligthumben 26. Der hocaelchrie Solenander fegt diefelbe für allen anderen mineralifchenafferen. So wollen dan alle Brunnen/ alle Walter, ond abfonsDerlich die Statt Hach benedeven den Herren/ Ihn loben vnd erhebengu ewigen Zeiten/ Indem Diefelbe auß ihrem DBaderfchak fo gebenesdeyte heylfaıne/ vielfaltige/ Fetoflicffende unveraleichtiche durch Leisge Kunft vnd Menfkehlıchen Fleiß mögliche warme AWäfler HerfürsHringe. Bon diefen wollen wir in dıefem Duch auffrichtig vnd trew-ch handele XC-
Eriune
A A a
——