* m o RU ni> AKEN AN RER aa
Du Kach ph nr, Xdef non Diefen Sm ehelf Sch endazcen mn EbernMifchtdliche afıecrcu Dud Mürcksuti.u gefpürfiecreEn/cBDONCMEF/ ER DL DeN ANDerecn/ nach Den DIEnoth erforderte, Dnd cin natur fearcher mürcit/ oDcrbeffer fafjen Fan als die ander, morzu auch nit ivchigdie eingewurkelte nAßliche/ Fu volfammIENE bluenen Defi€ chmebelz verDelffen.
Den DE Sal blumen Aoribus Salinis» muß auch FOSCKits gefägt fein. Diefe durchtringe die San deg briüsus on bauen fich an die mauren /oDder die caidl Desdade Crehit, fee ganß wei: einca gefebmads nıttdein CSaltı and man fiehr Dem Kayfers bad vom@cEIG binunder fallen niachen fc Flehzce baujflein 26:
Es ivird auch alhier nit der acmene unreine vu)Huckende SC chischel gefunden, fonderen ein auderver er pichnehr die fmdne vndurit Abel fchmeckendeMume ders cDivebele, riechen Faum/ vnd feint vielbeiter als die/ tocfche Die& bimiet au machen pflegen.Cie feßen fich alleseit u den vbagemelten Salpblusmar erfcheme auch sufammen tvan die fchivebel blumar fublunirt imcrden. Der abrfalvon diefen blumenMi Schmwvebelg, ift dem Icbendigen Schwebel der Abpotecker fehr gleich 26.
Daf ein folche onderfhidliche vorgemelter falßiege DD fehivcbhelifchen mineralen vermifchunmg in diesfarpnferen Daderenfeye/ wird gar Flarertviefen/wan du mit eher reiner filbernen Schal, BecherEC Oüfjel daß badivafler auß dem trinckbrummen
A befpins
FalleMUB.
fhmehetblume.