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8<? Versuch von den, W esen_
eine Gestalt/ Grösse und Bewegung habe/wel-ches doch alles mit lauter cinandc^wiederspre-chenden Dingen vergesellschaftet ist. Ist dieLufft ein eintzigerCorper/sokmi keineBewegungso leichte darinnevorgehen/sondernsiewärcEi-senft ste i) Sind es viel kleine Corper/waö ha-ben dieselbe für eine Figury/ und wie bewegensie si ch?
1K. 19. Sind sie rund/ so köute dZeLufft so viel unterschiedene partickclchen derDünste nichtmitsich führen. m)Sind sie astigtoder hackicht/ so würden sie sich in einander
ver-
i)Dmn wenn es ciuCörper ist/so ist es auch ein vereinig-ter Cörper/ ist es ein vereinigter Cörper/ so ist es^ ^-S ein fester Cörper. Denn die neuen Philosophi hal-»^.^ tenebcn deswegen dasWasserund andere flüßige'vT' sichtbare Cörper nicht für einen einigen oder verei-^ 6o^x> ttigtcn Cörper/ tt'cil sie nicht feste/ fondcrn flüßig4^ 6^. ' Sie fchreibclii dencnfelbcn deswegen nicht ei-^ '-^^nc Vereinigung foudcrn nur eine Berührung zu:
nnn cc,ncinuir.irem.)
I) Denn ein jeder Cörper muß ja eine gewisse Figurh^n,
mMangiebtja zu/dasi dicLusst^aipetrischc/Schwesse-^»-p^, jjj-che/ Quecksilber«schc u. f. w. Partickcln seyn/ die
alle ihre untcrfchic dcne Gestalten und Figuren ha-^<^-^t>! ben.Ein runder Cl)rpcr aber ist in seinem Unzkreiß^«.v^-. glatt und treibet in !'er Vewcgung dcrgleicheuPar-
tickcin von sich/und .vereiniget sie nicht mit sich. Es^j. ksnte aber wol ein solcher Cörper durch dergleichens^'^^ Partickeln in seiner Bewegung gehindert werden /
zum wenigsten würd§ er dieselben nicht mit sich hin-^7 /.../.webS fmen.
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