^_ des Geistes ^. Hauptstück. 8?
schen Cörper/ ihre Finsterniß und Härte/und daßsie keinen lZxcessvom Lichte vertragen können/sondern eine Lufft nur mit wenig Licht vermischtzu ihrem Unterhalt/oder doch zum wenigsten einenächtliche Abkühlung erfordern und von derMenge des Lichts 2) zerstöret werden.
I'rl. ;8. Diese Menge des Lichts wird Fcu-crgcncnnet/welches also nichts anders ist/ alseincLmicenn'irung des Lichts in der Lufft/ wel-che irrdische Cörper berühret.
^K. Z9. Weil aber unzehlige Arten von de-nen cioüdus seyn können/ die alle an sichunterschieden sind/und doch die Proportion be-halten/daß das mehrere Materie/denn das mit»telste Lufft/ und endlich das wenigste von Lichtin der Mischung sey / so entstehen daraus auchunzehlige Arten von irrdischenCörpern/ ditinder ?I^5ic hernach fein fleißig und behutsammüssen untersuchet werden.
^ti. 40. Also obwohl in Thieren/ Pflan-tzen/Metallcn/minemlien u.s. w. mehr Materieals Licht und Lufft ist/ sohabendoch dieThiereunter allen daß meiste Licht/und unter benThie-ren z. e. der Affe und Elcphcmte/ und also auchferner von den andern Cörpern. Das wenigsteLicht hat meines erachtens der Sandt u. s. w.
1K. 41. Das Wasser scheinet ein Cörperzu seyn/in welchem die Materie/ dasLicht und dieF 5 Lufft
2), Oder auch von der Menge der Lufft in der Fäulung.