_des Ge istes 5- Ha uptstück._91
dischen Geschöpffe undbcrLimmeiistgleichfamei'NjMsgespannetesWasser.
I'K. 45. Denn wegen dieserMittel propor.ritzn vereiniget es sich leichtlich mit allen andern '.'/.'^Cörpcrn/ denen irrdischen und himmlischen/und ^ /daher werden auch die Himmel Wasser zuwei-len gencnnet.
ik. 46. Bekomt das Wasser mehr Licht/^-,,,^als sein Wesen vertragen kcm/ so wird darauseinDunst/ der in die Höhe steiget-Wird das Lichtihm alizn fehrÄusgezogen/ so wird t^iß daraus.
1K. 47. Weil es nun das Lebender irrdi-schen Cörper ist/ so ist auch fast kein irrdischcrCörper/ der nicht seine Adern gleichsam ha-be / darinnen dieser Saft't seinen gang hat.Von Thieren und psiantzen ist kein Zwciffel/auch die Bergwercke und Steinbrüche b) habenihre Adern/und ist alles erst unter der Erdeflüßig/ehe es erhärtet-
i'li. 48. So ist auch hieraus leicht zu begreiftfen/warumb die Dünste/welche aus der Erdenoder demWasser vermittelst des Lichts oderFeu-ers ausgezogen werden/von unterschiedener Artseyn/weil das Wasser und die wässerichtcn fassteselbst unterschiedener Art sind. Womehr Lichtist/ daraus wird ein schweffiichter Dunst/ womehr Wasser ist/ein saltzigcr/undwomehrLufftist/ein verfliegender Dunst/der nicht leicht wie-der gefangen we rden kan. _ ^K.45.
Lb)Zugeschweigen der Steine / dic aus.WnsscrTropffmMden.