des Geistes s. Hauptstück
viel Materie/weniger Lufft und weniger Licht ha-be/dennoch der y^ond mchr Luffl/und wenigerLi6)t haben müsse/ als die Erde / und also einviel unfruchtbarer und kälterer Cörper sey/alsdie Erde.
?n. 62. Dieses kommt nun mit der Sagedererjenigen wohl überein/die dieSonne zu ei-nen mannlichcn/denMond aderzu einem weib-lichen Gestirn machen/ c) weil nemlich in derSonnen der männliche Geist/ das Licht/in demMond aber der weibliche Geist / nemlich dieLufft pl'Xcjominiiet.
<h. Wir müssen aber auch nunmehro/nachdem wir von denen Cörperngenuug geredet/etwas von demGeist <l) sagen. Dieser bestehetaus Licht und Lufft ohne Materie. Undistent-weder dieses Licht und Lufft in der allerschöne-sten Harmonie nudrempsi-zment/ welches unsein warmes/lebendiges/erquickendeswesen/ oh-ne verderbliche Hitze und Kälte vorstellet/oder esist diese s^gi-mome überschritten/und durch dieallzusehr conLenri-irco Krafft des Lichts in eirtverzehrendes geistliches Feuer/oder durch die all-
c)Dicses thun die Philosoph,/so man Chymicos nennet.'Sonsten tan man zu dem was wir bisher vom Mondgesaget haben/ das jenige halten/tvasQuerlcKe in sei
Nen Lxpc.'rimentis Vscuc> 5. c. iZ, te^. sost
derlich cap. 2Z> von Mond schreibet,ä) Vesiche oben 'rl'.z^
zu gros-
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