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sein Vater, (neben dem er immer als Wil -helin sein Sohn steuert) bald HeinriceKegler, bald Heinrice Keller, bald Hern-rice Gucker genannt wird. Gewohnt, imfünfzehnten Jahrhundert bey einem Hainzan einen Bürger, bey einem Hainrich aneinen Geschlechter, bey einem Heinrice aberün einen Gelehrten, Schreiber, oderKünstler zu denken, hielt ich auch diesenHeinrice für einen aus der leßtern Klafft,und fand ihn auch 1412 als Schreiberangeführt« Daß er bald Keller, baldKegler genannt wird, kommt daher, daßer, nach der im sechsten Stücke der Schul-gescbichte angeführten Gewohnheit, denNahmen seines Weibs annahm, die vor-her einen andern Mann gehabt, und ihmunsern Wilhelm Kegler als Sliessohn zu-gebracht hatte. Denn in dem Stadtpfand-buch, das mit dem Jahr izyo anfängt,steht gleich auf dem dritten Blatte: ,,Jt«-,?lno dni m, ccc. Ixxxxlj uf lelare Hain-
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