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öffentlichen Akten hier so wenig ihre Rech,nung, daß sie neben dem Kartenmachen sichrnehrcntheils noch auf ein ander Gewerbeverlegen mußten, und doch damit sich nurkümmerlich ernährten. So machte in denJahren lzzü bis 41 Franz Scharpf denBuchbinder, und von ix^F an den Buch»drucker. Buch - und Briefhändler, daher,Wie im vorigen Su'ick erinnert w.ordsn, derKarrenmacher Franz Böglin 15 ^9 vor Rathbegehrte, daß Scharpf neben seinen Bü-chern und Briefen keine Karten im Ladenfeil haben sollte. Selbst Scharpfens Wit<lib und ihr Sohn Erasmus, der alsBuchdrucker zugleich den Kartenmacher undKartenhandKr machte, fanden ihre Nah-rung mit diesem Gewerbe so kümmerlich,daß sie gegen den Verkauf fremder Kaum1549 den li. Ienner sich beklagten. Al-lein sie erhielten den Bescheid: „ein Rath„könne sich nicht erinnern, das niemand„als Camninacher allhier feil haben sollte,:
„und