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per oder Aapvold Hainzel aber von 1455°146» im Räch saß,) nach ihren Wappen-schilder, in der Kirche, der Vater bereits14Z5, und der Sohn 1461 verstorben; symuß die Scheibe der erneuerten Stuben-gesellschaft bereits in der ersten Halste desfunfzchuden Jahrhunderts gemacht seyn»Der Mahler verstand es, wie die sämmtli-chen Wappen zeigen, nicht nur schön, son-dern auch heraldisch richtig zu mahlen, da,her das in der Mitte angebrachte, einen:Engel auf einem goldenen Schilde über dieBrust bis zu den Füßen herunterhängende,dem bereits beschriebenen ganz ähnliche Wap-pen, für das ächte und richtige zu hasten.Wie es daher auch ganz diesem Gemähldegetreu in das um 1445 verfertigte größereSecretinsiegel aufgenommen worden. Ohnemich auf die übrigen Scheiben der Stuben?gcsellschaft vom Jahre 1542, 156z, 158t»,1601 und 165z zu berufen, in deren Mittemau das nemliche Wappen ganz unveran-B z der!