Teil eines Werkes 
St. 2 (1799) Von der Formschneiderey und Buchdruckerkunst
Entstehung
Seite
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SZ

Gewohnheit bey, und schte den Stadtadlevvoran, in dessen Herzschiio, woran man nuneinmal gewohnt war, die Sigle der Stadtein Kl gemacht wurde, welches man dannallmählich auch bey andern Abbildungendes Stadtwappens anbrachte, mit dem Un-terschied, daß^man zum öftcrn dem Stadt-adler ohne einen Schild die Sigle blos aufdie Brust sehte, wie solches an den neuestenScheiben der Stubengesellschaft vom Jahr1667 und l685 zu sehen, und so auch aufdem gewöhnlichen Kanzleyinsiegel gesehenwird. Dagegen man auf oem Secrcnnsie-g-l der Stadlkammer, das mir wenigstensvon 1600 her bekannt ist, und eben soauf dem Stempel, womit die Bnchrr derKirchen und Sladlbidliolhe? von demSchlüsse des sieben;ch:,len JahchündettSan bezeichnet werden, den Herzschilo mitder Sigle erblickt. Meiner Verminthung nach hat die Verfertigung Petschaft -ähnlicher Secrennsiegel, die nicht wie dieB 5 älte-

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