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bis sie die hölzernen Stempel mit stähler-nen vertauschten, wovon bey den Buchbiu»T>ern etwas mehr vorkommen wird»
Nicht weniger mögen unsere seit dem2Z. April .7Z1 privilegirte und auf diegefünfte Zahl bestimmte Schwarzfarbereyeuzu dem Leinwanbdruck ihre eigne Form-schneider der erforderlichen Mödcl entwederhier gefunden, oder auf einige Zeit sichgelialten haben. Ihr Gewerbe ist nneSder ältesten in der Stadt. Es wurde zumBehuf der Weberzunft, für die bereit» inder Mine des vierzehnten Jabrhunderls (6)eine eigne Bleiche da war, zu gleicher Zeitin der noch jetzt sogenannten Mangqasse, in-der Rothischcn Färberei) l^itt. L. Nr. 8y
und
H) Bereits IZ75. ier. czumt» Ände lvlarrlnlwurde die Bleich, als sie umgriffen ist,mit dem Graben biz an die Eger vnv anden newen Graben um rvi Psund Hellerewigs gelts an Zritz Aininai» uns seineErden verlilM.