Teil eines Werkes 
[Theil 1] (1748) Discours sur l'histoire universelle <dt.>
Entstehung
Seite
39
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in die allgemeine Geschichte. 59

^chre nach seinem ganze» Volke, seinem Gott noch getreuer, JahreStadt No? vordem. Allein das undankbare Volk ver- Lbr. Geb.' gaß nach dem Tode dieses Prinzen und unter

56. seinem Sohne Manasscö seinen Gott, und die 69z»Unordnungen und Verbrechen hausten sich. Zuder Zeit wurde Athen immer mehr und mehr zu

67. einer Republik eingerichtet, und man fing da- 687.selbst an, jahrliche Archonren oder Statthal-ter zu wählen, unter denen Creon der erste war.

?z. Unterdessen, als in Juda die Gottlosigkeit über- 6zr.Hand nahm, ward unter dem Assarhaddon, demSohne des Sanherib, die Macht der assyri-schen Könige immer größer, welche Gott an denJuden rächen sollte. Er vereinigte das Kö-nigreich Babylon mit dem Ninivitischen, undseine Macht in Großasien kam der Gewalt derersten Assyrier gleich. Unter seiner Regierungwurden die Cuthecr, assyrische Völker/ dienachher Samaritancr benaiut worden sind, nach

77. Samaria geschickt, dasselbe zu bewohnen *. 677.Diese vereinigten den Dienst des wahren Gottesmit dem Dienste ihrer Götzen, und erhieltenvon dem Assarhaddon einen Israelitischen Prie-ster, welcher sie in dem Dienste des Gottes die-"ses Landes, oder in den Cerimonicn des GesetzesMosis unterrichtete. Gott wollte nicht, daßsein Name in einem Lande, das er seinem Volkegegeben hatte, ganz untergehen sollte, und liestalso sein Gesetz zu einem Zeugnisse daselbst **.Allein ihr Priester gab ihnen nichts, als dieC 4 Bücher

* - Kon. XVII, -4. Esdr. IV,- Kön. XVII, 27. -8.