in die allgemeine Geschichte. 261
jemals wieder sich aufzurichten. Siehe, du Gtol- Ier. ;o.zer, ich will an dich, spricht der Herr Herr ^s-'Z-Zebaorh, denn dein Tag ist kommen, die Zeitdeiner Heimsuchung. Da soll der Stol-ze stürzen und fallen, daß ihn niemand auf-richte. Jesaias hatte noch vorhergesagt: Ba-det, das Schönste unter den Z^önigrelcben, dieherrliche Pracht der Lh^loöer, soll umgekehrtwerden, wie Godom undGomorra, von denenGott nichts übrig gelassen hat. Mit den Juden ver-hält es sich nicht also. Gott hat sie, als ungehorsameKinder, bestraft, die er durch seine Züchtigungen wie-der zum Gehorsame bringt. Nachdem er solches ge-than hat, so laßt er sich ihre Thränen rühren, undvergißt ihre Fehler. Fürchte dich nicht, du Ja- Ier.46,z.>5«cod, mein Unecht, spricht der Herr; denn ichbin bey dir. Nut allen Heiden, dahin ichdich verstoßen habe, will ich es ein Ende ma-chen : aber mit dir will ichs nicht ein Endemachen; sondern ich will dich züchtigen mirLITaße, auf daß ich dich nicht ungestraft lasse.Darum wird Babel den Chaldäern auf ewig genom-men, und einem andern Volke gegeben. Jerusalem aber wird nach einer wunderbaren Veränderung wiederhergestellt, und sieht seine Kinder von allen Endenzurückkommen.
Zorobabel war es, aus dem Stamme Juda undaus königlichem Blute entsprossen, der die Iüdcn ausihrer Gefangenschaft nach Judaa führte. Sie ka-men haufenweise zurück, und erfüllten das ganze Land.Die zehn Stamme, die unter den Heiden zerstreutwaren, verlohren sich unter ihnen, diejenigen ausge-nommen, welche unter dem Namen Juda und unter
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