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Brief des heiligen Jambres in Elysium an seinen Freund Jannes, im Limbus der Väter den schwarzen Mann auf dem Berge Sinai betreffend
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nach dem Jahre 1740. gelebt. Und wo kommtdas Wort "Erst,, her, welches der Laue dem Ver-fasser unterschiebt? Heißt es nicht im Gegenrbeilausdrücklich:LTach ih.nen (Grotius , So-ein u. a.) kamen in dein jeizigcn Jahrh««-dert u. s. w." ist es weniger als Unredlichkeit,einem Manne falsche Meinungen unterzuschieben,die seinem Verstände Unchrc machen, und seineKenntnisse herabwürdigen, um damit das Publi-kum, das Wahrheiten erwartet, zu hinterge-hen? heißt es nicht seiu Zutrauen auf eine un-edle Weise misbrauchen? Ast dies etwa der Be-weis einer guten Sache, wenn man sich mit Ver-drehungen durchhelscn muß? Immerhin, Ian-nes! immerhin, laß die Feinde des Verstandessich solcher Waffen bedienen, die Pseilc fahrenzurück, und solche unwahre Bcschnldigimgen sindder redcndstc Beweis von der Güte eines Werks,worinnen die größte Ausgelassenheit nichts fand,das sie mit Grund schänden konnte, und mit sol-chen unedel» Behelfen sich abgeben mußte.

Mit vieler Vorsicht läßt der Laue die Worteindem jeyigen Jahrhundert" hinweg, um auseiner Zeirevoche, eine ansschliessende Beziehung auf

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