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Brief des heiligen Jambres in Elysium an seinen Freund Jannes, im Limbus der Väter den schwarzen Mann auf dem Berge Sinai betreffend
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Die Ausbildung, sagt der Verfasser a. a. O.thut äusserst laugsame Fortschritte; und hier be-merkt derLaye: „Eben hieraus haben verschie»„dene die Dichtigkeit einer göttlichen Offen-barung geschlossen." Die Geschichte zeigtaber, lieber Iannes! baß das, was ihm und sei-nes gleichen wichtig zu seyn scheint, es derjenigenGottheit nicht war, welche den Versrand des Men-schen durch keine ?'» »ar»i-a, sondern aussich selbst, wie die Existenz aller Dinge die Lebenhaben, sich entwickeln läßt: und den zum Theilebarbarischen und unmoralischen Zargon einesLNoscs (nach Begriffen der Aufklärung beurtheilt)für göttliche Empfindungen, für die Abdrücke derganzen Gottheit; (denn sie handelt wie sie denkt)auszugeben, ist entweder Unverstand, oder sinn-lose Lästerung, wie der Verf. hinlänglich in demlehten Kap. seines Buches dargcthan hat; ob ergleich nicht alle überzeugen wird, für welche dennder Verf. auch vermuthlich nicht geschrieben hat.Ucbcrdem beantwortet das 260 St. der allgem. lit.Zeit. S. z. diese Behauptung der Nothwendig-keit einer göttlichen unmittelbaren Offenbarung da-hin, daß dies „eine mißliche und dreiste De-

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