„hauxtung sei," womit der Laye zufriedenseyn mag. '7
Der Laye lenkt aufs neue, da er nichts Erheb-liches, »nd das Gegentheil von den Behauptungendes Verfassers beweisendes aufzubringen vermag,und seine ganz« Geschicklichkeit nun ausgekramt hat,in dasMitrcl, „Unwahrheitenzu erdichten" cm.Er behauptet nämlich von dem Buche des Verf. daßfolgendes darinnen stünde: „auf gleiche TVeise„sind auch die andern «tosmogonien (Cav. 4.)„derLhaldäer, nachBerosns; derAegyptier,„nach Diodor ; der Phönizier, nach San»„chuniathc-n, vernünftiger, als dieUti?-,-saische.'' Der Verf. sagt aber gerade das Ge-gentheil, mit Ausnahme der Aegyptischcn. S."?'?.spricht er von der Cosmogonic der Chaldacr, daß sieder Mosaischen in einigen Stücken nahe i'a-nc-,und S. ?8. seht er nach Erzehlung ihres System»hinzin Dieses System ist gewiß eben so ver-worren : (als das Mosaische) und S. 40. gibt erdas Verhältniß dieser Cosmogonicn gegen die mo-saische dahin an, daß sie zwar nicht gcring-r,aber auch nicht viel besser seyen als die mosaische.Heißt das einer' Coömogonie vor der andern einen
Vorzug