wirklicher Hof-und RegicrunqSrath, und als Freundzum Portugiesischen Feldmarschall, Sr. Durchlauchtdem regierenden Grafen von Schaumburg-Lippe.
Ich muß Sie also bitten, mich noch langer in derFerne zu lieben, und mir Ihre Liebe und Freund-schaft in Briefen zu erkennen zu geben. Wenn Sie,der Sie in Leipzig bekannt sind, eine kleine Nachrichtvon meiner Veränderung in die dortige gelehrte Zei-tungen können einschalten lasien: wird eS mir garlieb seyn. Nur bleibt das („als Freund,,) weg.
Herrn 5^5* ^ Freyheit weiter fort zuschimpfen, ohne daß ich ihn darum kranken werde.Wie er aber aus dem offenbaren Druckfehler mit55555 ein Aufhebens machen kann, begreife ichnicht. Denn ich konnte ja nichts anders, als vonihm abschreiben, wie ich die Stelle citirte, und alsowar es nicht möglich eine Verwechselung zu machen,an der im Grunde wenig gelegen wäre. Hch glaubtedaß sie auf diesen 5^555 ^ ^-^^ Briefe zielen.
Für Ihre Anmerkungen über meine Schrift binich Ihnen unendlich verbunden. Ich bin allerdingsin den falschen Geschmack einiger neuern Fahre gefal-len, dem zu Folge man auf biblische Stücke anspielt:ich werde, wenn ich eine neue Auflage erlebe, ver-schiedene ausmir/n.
In das ste Stuck der deutschen Bibliothek habeich die Recension von Meters Betrachtungen gegenden d'Al'gens über Julianen gemacht, und meineGedanken frey gesagt. Auch noch ein Paar andere
unter