^ <^> ^ lAZ
St'-ck der elenden Bibliothek, den er auch mir, Gottsei" Dank, verseßt hat. Genug Ehre, mit berühm»ten ^eüttn gestäupt zu werden ? Die guten Leute mögensich einbilden, daß die Recensionen in Ihrer Biblio-thek mit dem Buchstaben?, von mir he r ühren. UndHerder, der Waldbruder, sucht unter der Nebelttappe unsichtbar zu werden, weil er merkt, daß dieWelt seinen >.!nsinn kennt. Sein Geschmack aufge-gohrenvonDrientali'chen und Salomonischen Tropen,>md vom Nordischen Eise niedergeschlagen, überraschtanfanglich,aber er haltdiePrüsung nicht aus. Solltte nicht gar der große MaguS aus Norden, HaMttN/in diesem microscopischen Waldchen in Hinterhalt lau»rcn? Wer mag doch der Verfasser der. literarischenBriefe seyn? Ist er nicht Herr Herel? Der Mannschmeichelt sich unwiderstehlich mit seiner vertrautenMine ein, und überzeugt durch seine gründliche Den-kungsart, daß man ihm durchaus wohlwollen muß.Und wo bleibt denn die Geschichte der Holle ? werkönnte sich in den Abgrund hinein lassen, so tief unterder Ecde, als die Erde vom Himmel entfernt, alsder, der die Geschichte des AmorS aus alten Gern«mm so unnachahmlich gemalt hat. An einem Füh-rer wird es Ihnen nlcht mangeln: zwar brauchenSie keine Sibvlle, da Sie von GlelMs und Ja«cobi's Amor begleitet hinabsteigen.
Diesen Sommer habe ich mich mit der Botanikbeschäftigt, die ich iht als einen Theil der Naturge,seichte lese, und nun auch, Gott verzeih mirs, dieAlgebra. Ich kann mich von der dürren Dirne nichtioöreijlen ; sie jagt wie ein Schatten hinter mir st
xoü