Erstes Kapitel.
Von den Gränzen Germaniens.
anz Genncmien a) wird von den Gallern, Ret-tern und Pannoniern durch den Rhein undDonaustrom b); von dm Sarmatern und Datierndurch gegenseitig« Furcht, oder Gebirge geschieden, c)
Das
a) Deutschland (das alte) "nach seinem damaligen weitenUmfange; das eigentliche, das den Römern jenseittxs Rheins (und der Donau ) lag, auch GroßgersManien genennt wurde.
b) Segen Zlbend gränzt es an die Galler, und derRhein machte die Scheidung: Gegen Mittag andie Rater (dazu die Dindelicier gehören), Ponnonierund (zwischen beyden die) Noriker ; die Donau trenn-te sie von den Deutschen. Deutschland hatte alsowestwärts fast die heutigen Gränzen ; aber südwärtswar es viel kleiner. S. hier> wie von andern vor-kommenden geographisch - historischen Sachen , daSerklärende Wörterbuch.
e) Gegen Morgen und gegen die südöftttche Seiteweiß Tacitus die Gränzen nicht zu bestimmen: ecA bemerkt