?5° *— =>c^gx=~«winn *), oder um john. Belustigung der Zuschauerist der Preis des verwegenste« Mukhmillens. Glücks,spiele, es ist sonderbar, treiben sie nüchtern, als ernst-hafte Dinge**); so Waghalse aus Gewinnst und Ver-lust, daß sie, wenn alles verloren ist, noch im gcfahr-lichsten und letzten Wurf ihre freye Person ausö Spielsetzen f). Der Verspielte geht sreywillig g) in dieKnechtschaft h). Er laßt sich binden und verkaufen,wenn er auch jünger und starker ist j). So beharr.
sich
+) Nicht (wie wir zu sagen pflegen) ihre Kunst/um Geldsehen zu lassen.
**) Mit solchem Ernste, als wenn sie sich mit denwichtigsten Angelcgcnhtttcn beschäftigten.
f) Denn sie wurden, wie gleich folgt, zu Sclaven an^rcmde verkauft, und mit dem Verluste der Na-tioiiairechte der Willkühr Preis gegeben. Also Un-glück und Verlust genug, wenn auch immer dieDeutschen ihre Leibeigenen, (S-das folg. zsftt Kap.)und vorzüglich die freiwilligen Knechte, ganz an-ders zu halten pflegten, als die Römer und andernVölker.
g> Zwang und Gewalt braucht man nicht.
fc) i) unier so manchen Zügen der deutschen Redlichkeitist dies einer der stärksten. So treu, so ehrlich sindsie. Mit Recht riefen die friesischen GesandtenVerrit und Maloi ix (Tact. Annal. XIII. 54.) vordem Senat aus: Keine Nation in der Welt ist
(tapfer