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aber an Ruhm sehr grosses Volk c). Man sieht nochweit und breit Spuren ihres alten Nufs, iager und Platzean beyden Ufern d), aus deren Umfange man noch ißtdie ausserordentliche Volksmacht und die Größe des aus-gezogenen Heeres e), wie sie berichtet wird, ermessen
M 2 kann,dem Tacitus ihrem Namen nach unbekannt gewesenseyn; selbst die Elbe, von deren Mündung sich dieCimbrische Häldinscl weit in die Nordsee erstreckt,ward zur Zeit des Tacitus unbekannt geworden,c) Ihre Thaten hatte«: ihr Andenken bey den Römernverewigt; sie selbst furchtbar gemacht: ein cimbrvscher Schrecken hieß ihnen daher ein sehr großerSchrecke«:; und es würde um Rom geschehen gewe-sen seyn, nach ihrem eigenen Geständnisse, wennsie nicht damals den Marius, den man von der Zeitan als den Erhalter der Freyheit und des Reichsbetrachtete, gehabt hätten.
d) Vermuthlich an beyden Ufern des Rheins^ da sichTaciius (S. Kap. 28. Not.g) d. B.) gewöhnlichvon dem Rhein so ausdrückt, und die Cimbrcr überden Rhein nach Gallien zogen. Sie ließen auchdicsseit, wie Cäsar (G. Kr. II. 29. vcrgl. II. 4.) bezeugt, einen Theil ihrer Bagage, und zur Bede»ckung sechstausend Mann zurück.
e) Die Geschichtschreiber (z. E. Plutaech im Leben de^Marius) geben eine unglaubliche Zahl an, von demausgezogenen Heere der Cimbrer und Teutonen, (mitwelchen auch noch andere Völker sich vereinigten),und von den Erschlagenen und Gefangenen. Bey!»Livius (S. Cpit. B. 63. Zweybr. Msg. S. 335.)