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daß Johann iRhamiia den Heiligen Geist, in GjSstült einer Taube, zu seinen Zeichen gehabt habe Esist aber falsch. Denn ich habe nunmehro ein Ori-ginal von seinem Jnsigne in Handen, welches ich rnifTab. I. abstechen lassen. Es zeiget sich auf selbigemin einerWolcken das Wort rnri\ Aus der Wol-cken raget eine Hand hervor, die einen Zettel hältworauf folgende Worte stehen - Saks Tua ego sum*Alsdenn erblicket man eine See,, worauf sich einzerfchcidertes Schiff befindet. Auf dem festen Lanvkniet ein bethender Mann mit gefallenen Händen,ver neben sich einen Ancker liegen hat. Aussen herum
stehen die Worte: Auxiliuvi meum a domino-, cjuifecit cwlum $f terram. -Pf, t %o., Und unten siehetman dessen verzogenen Namen H. R. Ich besitze nochein anderes von ihm, da er Christum am Creutz,worunter Maria und Magvalena stehen, geführer. 9Unten an dem Creutz stehet - VI. R. ,
Von Johann Seyern stehnk p. 100. er habendenPelican geführet. Ich habe ab er wiederum ein Ori-ginal in Händen, welches mich nöthiget, das ecste'Mwiederruffen , Md folgendes an'die Stelle zusetzen.Es ist ein ordentlicher Schild, h ierauf ein Lichc aufeinem Leuchter stehet. Zur lincken . Hand stehet die an-dere Person in der Gottheit unter der Gestalt einesMannes, welcher eine brennende Fackel in der Handhat. ; Zur.Rechten vermuthlich J ohannes, und obenindem Wolcken zeiget sich die dritte Person in derGottheit in der Gestalt einer Taube, worüber dasWort mir» stehet.. Gantz unten erblicket man inei nem Schildlein I. B. welches dessen Anfangs Buch-st aben sind. Siehe T. l.
Bey Iacsb Gaubischen x. ios. hatte ich gar
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