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die göttliche Vorsorge, daß er mit derselben, Nah-menö Maria Cacharma Gydjche eine gebohrneMeyrin , ein Christliches Eh.e-Berbinyniß eingieng,welches den i2..Martji 17^2. vermittelst PriesterlichevCopulation bestätiget wurde; Und also wurde er nunHerr uny Besitzer von seines Herrn Borfahrens auf-gerichteten Buchdruckerey. Mit seiner durch GotteLGnade noch lebenden Frau Eheliebste hat er inver-ZNügter Ehe zwey Kinder einen Sohn und eine Toch-m gezeuget, davon der Sohn Nicolaus ^hristia-nus Höpssner nur noch am Leben ist, der bey fei-mm Herrn Bater die Buchdruckerkunst erlernet hat.Die Tochter aber hat bald nach der Gebührt dasZeitliche verlassen. . Als 1711. die Königliche Nesi-^ömtz-Stadt Coppenhagen die Conragion betraf,fo voaun die meisten rechtgelernten und postulirtenBuchdrucker Herren daselbst mit verstorben, weswe-gen auch der guten Ordnung wegen eingerichtete Kunst»gebrauch daselbst gantz verfallen war. Unser HerrHöpffner war demnach der erste, welcher denselbenwieder einführte, wodurch er den bishero verdunckel-ten Glantz der edlen Buchdruckerey in Dännemarckwieder empor brachte. Ob nun gleich dlefes viel Ver-druß und Kosten verursachte, so hat doch die Gerech-tigkeit ein so wohl gemeyntes Absehen bis Hieher der-Zestalt beschützet, daß'die Buchdrucker-Ofsicinen da-dey in gutem Flohr stehen. Im Jahr 1728 mußteer ebenfalls das betrübte Schicksal, welches die Kö-Nigliche Nesidentz-Stadt Coppenhagen vermittelstsiner hefftigen Feuers-Brunst betraf, mit nicht we-Meiy Verlust empfinden; ^ndem er dabey 2. Hau-ftr mit allen Hauß-Gerarhe, eine schöne DruckereyWd einen kostbch^u Mrlag von Büchern im Rauch
ver-