vott einigen Buchdruckern, i g
Vater war Georg Matchms Godiche, die Mut-ter !Nar-a «Larharina, gebohrne JTTeym'n; Er er-lernete die Kunst bey dem Herrn vireätecir Höpssner,an welchem seine Frau Mutter nach Abieben seinesftel Vaters zum andernmahl verehlichet worden.Nach ausgestandenen Lehrjahren verschickte er da-selbst sein Postulat, und hatte vor vielen das Glücknach wenig Jahren, nemlich 1735. des allda verstor-benen Buchdruckers Joachim Gchmid^ens Buch-druckerey an sich zu erhandeln. Im Jahr 1736.'erwählte derselbe zu seiner Gehülffin Herrn Höpss-nero, eines Rathsverwandten in Hadetsleben,Juna-fer Tochtcr Anna Magdalena -fcopffnerin, mit wel-cher er zwey Söhne erzeuget, davon der erste diejeWelt schon wieder verlassen hat, der andere aberFriedrich ChrijZiatt ist slimoch am Leben. Er füh-ret seine Buchdruckerey mit einer Lobenswürdigen Be-dacktsamkeik
Niels Hansen Möller, trat ans Licht der <Mltin Toppenhagen 1702. (©ein Vater -HannsNielstn Möller/ ist privilegirter Weißbierbrauerund Brandtweinbrenner gewesen, der aber 17*0,gestorben ist. Seine Frau Mutter hatte sich wieder17X2. mit einem Buchdrucker, Johann Sevasiian.Martini, einem Lübecker von Geburth, verheyrathst,welcher über 1720. gestorben ist Bey selbigem lernete erdieBuchvruckerkunst t 71 6. Weil aber selbiger nocheher verstorben, als er seine Lehrjahre ausgestandenhatte, und die Frau Mutter ihre Buchdruckerey ver-küuffen muste, so begüb er sich 1722. in Kriegs-dienste und stunde bey dem zweyten Dänischen Fühn-sehen Cavallerie Regiment als Corporal^ Indem aberzur selbigen Zeit überall Friede wurde, und keine wci-
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