vott einigen Buchdruckes. 27
schen Gemeinde zu St. Michaelis Diaconi, E. Hoch-Ehrwürdigen Ministerii Assessoris, und des Gymna-iii Senatorii Professoris daselbst, andern JungferTochter copuliren lassen. Mit welcher er 2.Klnver er-zielet, nemlich einen Sohn, Georg XVilhelm, geb.den zt. Mart. 1736. und eine Tochter, MarchaZNagdalena Friderica, gebohren den 8. Nov. 1737.In seiner Druckerey wurde der Anfang zu arbeitengemacht mit des seel. Johann Arndrs Paradieß-Gartlein, welches zweymahl, als einmahl in 8vo. undDas andermahl in 12ms gedruckt worden. Nachdemhat er des Herrn Hoffraths von $a\d?en{iän Thürin-gische Chronica auf eigenem Verlag zu drucken an-gefangen, in welchem Buche auch schon bereits bis 15.Alphabeth denen Herren Liebhabern ausgeliefert wor-Den, wovon er in einer Zeit von einem Jahre läng-stens das gantze Werck vollständig gar liefern wird.Weil nun dessen seel. Herr Ur-Groß-undGroß-Vater,welche sich in Kriegsdiensten wohl verhalten, so gar,daß dieselbe in den Adelstand erhoben, und von Hat-tenbach genennet worden, auch deshalb von Ihr»Käyserliche Majestät mit Brieff und Wappen verse-hen worden; So hat ersieh desselben xu allen Zeiten,als gehörig, bedienet. Die Beschreibung davon fte,het in dem Brief selbsten, welchen wir hier einrückenwollen, und das Wappen Tab. IV. Der Briefaber lautet also:»Ich Maximilian Joseph von Minzenried,L. L, Philosophie, Chirurgie, luris utrius-«que & Medicin« Dcctor, Rmer des güldenenz,Creuyes, Ihro pabfilichen HeilioMr CLE-»M ENTIS des eilffren Römischen pabsten, undz)Raysetk,auch^öm'g!. CachoUschen Majest. ca-
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