vstt einigen Buchdtuckeen. z r
^dergestalt renoviren und conkim-ren daß nun hin-„ffihw gedachte THEODORICUS RÜ Ö 0 L l? H,3 ,HIEHONYMUS PHILIPP, EMANUtL„RUDOLPH, JOHANN RUDOLPH und„JOHANN WILHELM Rirjchr-l von Harr n-z,bach, ihre eheliche Leibes-Erben und dcrojelbui Er-„bens - Erben solch obbrschrieben Wapen und Klei-„nodt, auch Schild und Helm für und für zu ewi---gen Zeiten haben, führen und sich deren in allens,und jeden ehrlichen, redlichen Sachen, Handlun-„gen und Geschafften, Kämpfen, Gefechten, Feld»„Zügen, Panieren, Gezelten aufschlagen, Jnsie-„geln, Pittschafften, Kleinodien, Begrabnissen,z,Gemahlven, und sonst in allen Ohrftn und En--„den, nach Ihren Ehren, Nothdurfft, Willen und„Wohlgefallen, auch alle und jede Gnade, Freyheit,„Ehre, Würde, Vortheil, Recht und Gerechtigkeit,„mit Aembtern und Lehen, geistlichen und weltlichen„zu haben, zu halten und zu tragen, mir andern„Ihro Rayserlichen und &ömgl. CacholischenvMajestäc und des Heil Römischen Reichs-L.e-„hens- und rvapens-Genoß Seuchen, Lehen, auch-„allerhand Gericht und Recht zu besitzen, Urlheil zu„schöpffen, und Recht zu sprechen, desselben alles„tbeilhafftig, würdig, empfänglich darzu tauglich^„schicklich und gut seyn in geist-und weltlichen Sachen„und Ständen sich dessen allen auch freuen, gemessn?„sollen und mögen, als anders Ihro R.aystrliche„Majestät und des Heiligen Römischen Reich Le-„hens-und Wapensgenoß Leurhe haben, geniessen,„freuen und gebrauchen , aus Recht und Gewohnheit„von aller manniglich unaehindert, aües bet; Vermei-dung höchst etnündter Römisch-Rayserlichen und
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