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Jenes ist ein weisser Balg der am Ponto besindli-chen Maus, Hermelin, die am äussersten Endenschwartzsprenglicht; doch erscheinen dem ohngeach-tet in dem meist silbernen Felde des Schildes dieBalge selbst schwartz, (ja bißweilen in einem golde-nen Felde roch oder blau) Siehe die XVI. Figur.Das bunte Fell ist ebenfalls ein Balg eines gewissenkleinen Thiergens dessen Rücken Ascherfarb, blau-licht, und der Bauch weiß ist : de vairs, das Feh,oder kleine grau. Andre nennen es Eisenhütlein,andre Schellen. Ihre Vorstellung ist entwederstehend,oder geflüryt Siehe XvUl. Figur. Eshat Silber und blaue Farbe.IX. Die in dieser Kunst erfahren sind, setzen gewisseRegeln von denen Farben; unter welchen die ersteverbietet Metalle in Metalle und Farben inFarben zu setzen. Doch leidet diese/ wie iedeRegel, viele Ansnahmen. Erstlich ist sie von de-nen vornehmsten Figuren, und nicht von denenbeylausigen und zufÄlligen anzunehmen. Da-her kan nichts im Wege stehen, daß man nichtsollte können die funckelnden Augen, Zungeund Creme eines schwächlichen Löwens mit Me-tall Farbe recht wohl in ein silbernes Feld se-tzen. Ich habe gesagt in beyläufigen. Denn,wenn zu der Haupr-Figur^noch eine beylausigekommt, so streitet es nicht eben dieselbe mit Far-be über eine andre Farbe zu setzen. So hat Un-garn im rochen Felde einen grünen ^>ügei, derbeyläufig dazu gehöret; Das silberne Creutz aberist die Haupk-Figur. Zum andern. Eine Figurdie ihre natürliche Farbe führt kan ins rotheFeld gesetzet werden. Z. E. Ein rother Rrebs
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